/* Hintergrundvideos an ihren Bereich koppeln.
 *
 * Die Quelle rechnet den Videorahmen (`.test`) zur Laufzeit aus und schreibt
 * feste Pixelmaße hinein. Beim Spiegeln frieren diese Maße auf der
 * Aufnahmebreite ein: Auf breiteren Bildschirmen (ab ~1500 px) blieben links
 * und rechts schwarze Streifen, auf /fahrlehrer zusätzlich unten.
 *
 * Gemessen an der Quelle (2026-10-05, 390–2560 px): Der Rahmen ist so breit wie
 * der Bereich und 200 px höher, 100 px nach oben versetzt (Spielraum für den
 * Parallax-Effekt). Das Bildformat rechnete die Quelle nach, weil ein
 * YouTube-iframe kein object-fit kennt — das <video> der Kopie schneidet per
 * `cover` selbst zu. Ergebnis: bei jeder Breite vollflächig, gleicher Ausschnitt
 * wie in der Quelle. Prüfung: checks/videoflaechen.mjs
 */
.con-kit-organism-parallax--video > .test {
  top: -100px !important;
  left: 0 !important;
  right: auto !important;
  width: 100% !important;
  height: calc(100% + 200px) !important;
  max-width: none !important;
  transform: none !important;
}

.con-kit-organism-parallax--video > .test > * {
  width: 100% !important;
  height: 100% !important;
}

.con-kit-organism-parallax--video video {
  width: 100% !important;
  height: 100% !important;
  object-fit: cover !important;
  object-position: center !important;
}

/* Parallax: Die Quelle verschiebt die Ebene beim Scrollen so, dass sie den
 * Bereich im sichtbaren Moment deckt. Beim Spiegeln fror die Verschiebung des
 * Aufnahme-Moments ein (/fahrlehrer: translate3d(0, -63 %) → unten 84 px ohne
 * Video). Ruhelage = Ebene mittig mit je 40 % Überstand, deckt immer. */
.parallax-inner:has(.con-kit-organism-parallax--video) {
  transform: none !important;
}
